MdB und MdL
Mit insgesamt 10 Mio. Euro will die Stadt Bamberg das beliebte Stadionbad im historischen Volkspark bis zum Jahr 2029 sanieren. 7,5 Mio. Euro fördert nun anteilig der Bund mit Geldern aus dem Programm Sanierung kommunaler Sportstätten, das hat der Haushaltsausschuss heute beschlossen.
Schon im Frühjahr 2024 hatte der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz mit Vertreter*innen der Stadt und der Stadtwerke Bamberg im Rahmen seiner Fördertour das Stadionbad besichtigt und sich für die finanzielle Unterstützung durch den Bund stark gemacht.
Umso größer ist seine Freude über die heutige Förderzusage: „Ich bin selbst begeisterte Wasserratte und bin mir bewusst, wie wichtig Schwimmbäder für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, für das Schwimmenlernen und den Schwimmsport sind. Das Stadionbad ist seit Jahrzehnten ein Begegnungs- und Bewegungsort für alle Generationen und soll es auch in Zukunft bleiben. Durch die Sanierung wird das Freibad langfristig als Treffpunkt gesichert!“
Heute hat der Haushaltsausschuss die Mittel aus dem Programm Sanierung kommunaler Sportstätten beschlossen. Mit dabei sind 900.000 Euro für das beliebte Hallenbad, die FrankenLagune in Hirschaid, wie der Bamberger Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz erfreut berichtet.
„Das in den Jahren 1975 und 1976 errichtete kommunale Hallenbad von Hirschaid ist der zentrale Anlaufpunkt in der Marktgemeinde für Aktivitäten rund ums Wasser. Aus dem Schulsport ist es nicht wegzudenken, der Ortsverein der DLRG hält hier seine Trainingseinheiten ab“, so der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz, der die Bundesförderung aus der Sitzung des Haushaltsausschusses heraus verkündete.
„Ich selbst war schon häufig in der FrankenLagune und bin froh, dass mit der Sanierung die Zukunft des Hallenbads gesichert ist. Es ist ein fester Bestandteil der Lebensqualität in Hirschaid. Bürger und Gäste nutzen es gleichermaßen zu Erholung, zu sportlichen Betätigungen und als Treffpunkt. Auch als touristische Attraktion ist das Hallenbad für die Gemeinde unverzichtbar.“
Katharina ist 16 Jahre alt, kommt aus Schlüsselfeld und sie wird im kommenden August als Juniorbotschafterin unseres Landes für ein Jahr in die USA reisen.
Dort besucht sie dann die örtliche Highschool und lebt in einer Gastfamilie. Ermöglicht wird das Vollstipendium durch das Parlamentarische Patenschaftsprogramm des Deutschen Bundestages (PPP) und ihren Paten, den Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz.
Katharina konnte sich im Auswahlverfahren gegen viele Bewerberinnen und Bewerber durchsetzen. „Ich möchte einen Einblick in die amerikanische Kultur und die Denkweise bekommen und mir eine eigene Meinung bilden“, erklärt die Schülerin ihre Motivation. Gespannt ist sie aber auch auf das ganz normale Teenagerleben in Amerika und freut sich auf neue Freundschaften.
Sie sprachen mit Abgeordneten der Fraktion wie dem Fraktionsvorsitzenden Matthias Miersch und Gästen aus Wissenschaft und Praxis wie der Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Yasmin Fahimi, über die Themen, die viele arbeitende Menschen derzeit umtreiben: Etwa 200 Betriebsrät*innen aus ganz Deutschland nahmen an der Betriebsrätekonferenz der SPD Bundestagsfraktion in Berlin teil.
Aus Bamberg angereist waren auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz die beiden Betriebsräte Markus Zirkel, Betriebsratsvorsitzender von Schaeffler Hirschaid, sowie Petra Bierlein, Betriebsratsvorsitzende bei Saludis. Schaeffler Hirschaid ist ein großer und bedeutender Arbeitgeber in unserer Region und auch die Debatte über die Zukunft des Autos macht hier nicht halt. Ebenso leistet Saludis als Teil der Sozialstiftung Bamberg einen wichtigen Beitrag für die regionale Gesundheitsversorgung.
Die Konferenz ist ein zentraler Bestandteil der Zusammenarbeit zwischen den Interessenvertretungen der Betriebe und den politischen Entscheidungsträgen. Sie ist ein Frühwarnsystem für aktuelle Probleme und Herausforderungen, dient der Weiterbildung sowie dem fortwährenden Austausch. Unter dem Titel „Handeln schafft Halt“ wurde der steigende Druck thematisiert, den viele arbeitende Menschen empfinden. Aber auch Interessenvertretungen erleben derzeit, dass ihr Engagement für demokratische Mitbestimmung längst nicht mehr überall als selbstverständlich angesehen wird.
Der Haushaltausschuss des Deutschen Bundestages hat in der Bereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2026 auch die Bundesmittel für Flugsicherungsleistungen im Gebührenbereich 2 für das kommende Jahr abgesichert. Damit stehen vom Bundesministerium für Verkehr erneut 50 Mio. Euro für die Unterstützung gebührenfinanzierter Flugsicherungsleistungen zur Verfügung.
„Es ist ein echter Erfolg, dass der Flugplatz Bamberg-Breitenau in meinem Wahlkreis auch in 2026 bei der Erbringung der Flugsicherungsleistungen vom Bund unterstützt wird“, so der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz. „Der Regierungsentwurf für 2026 sah zunächst keine Haushaltsmittel vor. Im Zuge des parlamentarischen Verfahrens haben wir Haushälter uns für die Unterstützung der kleineren und regionalen Flugplätze stark gemacht und sind damit der Vereinbarung im Koalitionsvertrag gefolgt. Ohne die Unterstützung des Bundes könnten die Gebühren für diese Bereiche so hoch werden, dass kleinere Flughäfen wirtschaftlich nicht tragbar wären. Dieser Beschluss ist ein wichtiges Signal für die Zukunftsfähigkeit des Bamberger Flugplatzes. Er schafft Planungssicherheit und sichert langfristig den Betrieb“, so der Abgeordnete weiter.