MdB Andreas Schwarz ruft auf zum Jugendmedienworkshop Generationengerechtigkeit

„Euer Heute, unser Morgen - wie gestalten wir Generationengerechtigkeit?“ - Das ist der Titel des diesjährigen Jugendmedienworkshops im Deutschen Bundestag.
„Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Verein Jugendpresse Deutschland vom 2. bis 8. November 25 politik- und medieninteressierte Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren zu einem einwöchigen Workshop nach Berlin ein“, kündigt der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz an. 

Unter der Schirmherrschaft der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Frau Josephine Ortleb erwartet die Jugendlichen ein spannendes und abwechslungsreiches Workshop-Programm zum medialen und politisch-parlamentarischen Alltag in der Bundeshauptstadt.  Sie werden sich unter anderem kritisch mit dem politisch-parlamentarischen Geschehen auseinandersetzen, Abgeordnete zu Gesprächen treffen, mit Mitgliedern verschiedener Ausschüsse diskutieren und sich mit Fachleuten zum Workshop-Thema austauschen. Die Jugendlichen setzen dabei nach ihren Interessen eigene inhaltliche Schwerpunkte und gestalten ein journalistisches Online-Dossier mit Text-, Audio-, Video- oder Social-Media-Beiträgen. 

Die Kooperationspartner möchten mit dem Workshop Jugendliche mit unterschiedlichen Vorerfahrungen, Hintergründen und Perspektiven erreichen. Interessierte können sich noch bis zum 10. August 2025 unter der Internetadresse https://jugendpresse.de/projekte/bundestag bewerben.
„Das ist ein einmaliges Erlebnis für junge Menschen! Eine Woche im Bundestag das politische Geschehen mitzuverfolgen und interessante Menschen kennenzulernen, kann ich den Jugendlichen nur ans Herz legen“, betont Andreas Schwarz. 

MdB Andreas Schwarz: Ein Austauschjahr mit dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm

Der 18-jährige Simon aus Frensdorf mit seinem Parlamentarischen Paten Andreas Schwarz

Einmal über den Atlantik, für ein Jahr in einer neuen Gemeinschaft leben, eine andere Sprache sprechen und zwischen den Kulturen Verständigung schaffen – das durfte der 18-jährige Simon aus Frensdorf in den vergangenen zwölf Monaten in Tyler, Texas, erleben. Ermöglicht hat ihm dies der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz mit dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages.

Seit Kurzem ist Simon wieder zurück in der Heimat und gab seinem „Paten“ bei einem Besuch im Wahlkreisbüro einige Einblicke in seine Erlebnisse. 
Nicht nur der Alltag in der Gastfamilie, sondern auch in der Schule war für Simon eine Umstellung. „Wir hatten täglich von 8-16 Uhr Unterricht, jeden Tag waren die Fächer in der gleichen Reihenfolge. Ich kam zum Glück sehr gut beim Stoff mit und habe sogar schon ein paar College-Klassen belegt,“ erzählt Simon. Besonders angetan hat ihm das an der Schule angegliederte Theater mit High End-Technik. Deshalb hat der Austauschschüler während seiner Zeit dort bei verschiedenen Theaterstücken die Beleuchtungstechnik übernommen und sogar mehrere Preise dafür erhalten.

MdB Andreas Schwarz hat gute Nachrichten: Diese Gelder kommen 2025 an Städtebaufördermitteln in den Wahlkreis

Die Städtebauförderung ist eines der wichtigsten Instrumente der Stadtentwicklung. Mit den Fördermitteln unterstützen Bund und Länder die Kommunen dabei, in ihre kommunale Infrastruktur zu investieren und die Lebensqualität für die Menschen vor Ort zu steigern. 

Davon profitieren insbesondere auch die Städte und Gemeinden im ländlichen Raum. In den drei Bund-Länder-Städtebauförderungsprogrammen „Lebendige Zentren“, „Sozialer Zusammenhalt“ und „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ werden im Jahr 2025 444 bayerische Kommunen gefördert. Zusammen mit den Mitteln der Kommunen stehen gut 276 Millionen Euro für die Projekte zur Verfügung.  
„Auch dieses Jahr werden wieder beträchtliche Mittel aus den drei Bund-Länder-Programmen nach Oberfranken fließen“, vermeldet der SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz. „Mit Hilfe des Programms „Lebendige Zentren“ schaffen Städte und Gemeinden attraktive Ortskerne und lebenswerte Wohnumfelder. Hier profitiert zum einen Bambergs Altstadt mit 2.640.000 Euro, der Ortskern von Bischberg mit 240.000 Euro, zum anderen die Hallstadter Altstadt mit 1.900.000 Euro sowie der Stadtkern in Forchheim mit 300.000 Euro.“ 

Bamberger MdB Andreas Schwarz bleibt zuständig für Verteidigungshaushalt

Die SPD-Bundestagsfraktion hat den Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz als ständigen Stellvertreter in den Haushaltsausschuss entsandt. Er bleibt dort weiterhin Berichterstatter für den Verteidigungsetat.

„Ich danke meiner Fraktion für das Vertrauen“, betont der Abgeordnete. „Als Berichterstatter für den Verteidigungshaushalt trage ich Verantwortung für die Einsatzbereitschaft und Ausstattung unserer Bundeswehr. Eine gut aufgestellte Truppe ist essenziell für unsere nationale Sicherheit. Mir ist wichtig, dass die bereitgestellten Mittel zielgerichtet, effizient und transparent eingesetzt werden. Die parlamentarische Kontrolle spielt dabei eine zentrale Rolle. Ich werde mich weiterhin mit ganzer Kraft für unsere Soldatinnen und Soldaten einsetzen“, erklärt Andreas Schwarz.

Bundestagskandiaten on Tour: Schwarz und Sat beeindruckt von Firma Albea in Scheßlitz

Produktionsleiter Simon Krapp erläutert die Verfahren beim Bedrucken von verschiedenen Tuben.

Mit über 500 Mitarbeitern ist die Firma Albéa in Scheßlitz ein großer Arbeitgeber in unserer Region. Gerade erst im vergangenen Jahr konnte das Unternehmen sein 60-jähriges Jubiläum feiern. Was das Unternehmen einzigartig macht und wie man seit so langer Zeit erfolgreich am Standort produzieren kann, haben sich der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz, der Fraktionsvorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Jonas Merzbacher, der Bundestagskandidat Ali-Cemil Sat sowie weitere SPD-Vertreter vor Ort angesehen. 

„Wir sind gekommen, um zuzuhören“, betont Andreas Schwarz. „Wie ist die Situation, was läuft gut, wo liegen die Probleme? Herzlichen Dank an Geschäftsführer Stefan Honrich und Produktionsleiter Simon Krapp für die Zeit und Mühe, uns die Gegebenheiten vor Ort zu erläutern.“

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